Im Rahmen der Baufeldfreimachung für den Neubau der Energiezentrale wurde ein bestehender Energiekanal einschließlich der 110kV-leitungen des Stromversorgers, der zugehörigen 10kV-Sekunderleitungen sowie der 10kV-Ringleitungen der MTU erfolgreich umverlegt.
Die neue Trassenführung würde über eine Umfahrung der Energiezentrale realisiert und an den bestehenden Energiekanal angebunden. Während der gesamten Bauausführung hatte die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit höchste Priorität. Durch eine sorgfältige Planung und abgestimmte Umschlussmaßnahmen konnte der Betrieb der umliegenden Gebäude jederzeit und ohne Unterbrechung gewährleistet werden.



